Hessenjäger Kassel

Oberlandesgericht Frankfurt

Jonas Bender mit Berufung gescheitert

Kassel. Das Urteil des Kasseler Landgerichtes, nach welchem der frühere Kassierer Jonas Bender aus Kassel dem Jagdverein Hessenjäger Kassenunterlagen und Papiere aus seiner Amtszeit von 2009 bis 2014 zurückgeben muss, ist nun rechtskräftig. Mehreren Empfehlungen des Oberlandesgerichtes Frankfurt, seine Berufungsklage wegen Aussichtslosigkeit zurückzunehmen, folgte er erst einen Tag vor der Berufungsverhandlung am 10. Januar 2017, zu der das Gericht allein sein persönliches Erscheinen angeordnet hatte. Nun muss er die Gesamtkosten beider Gerichtsverfahren und der Anwälte tragen, natürlich auch die des Kasseler Jagdvereins.

Das Oberlandesgericht Frankfurt schloss sich der Überzeugung des Landgerichtes Kassel an, nach der Bender den Beweis schuldig geblieben sei, dass er die Kassenunterlagen an den Verein zurückgegeben habe:

Noch unterwegs oder vernichtet sind die Kassenunterlagen aus der Amtszeit von Jonas Bender. (Foto: beb)

„Es ist Sache des Beklagten [Bender] darzulegen und zu beweisen, was mit diesen Unterlagen geschehen ist; insbesondere trifft ihn die Beweislast für die Erfüllung des Herausgabeanspruchs oder für eine Unmöglichkeit der Herausgabe.“ Weiter heißt es: „Tatsächlich ergibt sich aus dem vom Kläger […] vorgelegten Bericht über die Kassenprüfung, dessen Inhalt der Beklagte nicht in Zweifel gezogen hat, dass der Beklagte noch am 27. Februar 2015 im Besitz von Originalbelegen war […]. Jedenfalls hat der Beklagte nunmehr unmissverständlich klargestellt, dass er am 29. April 2014 keineswegs sämtliche Buchführungsunterlagen an den Kläger herausgegeben hat.“

Folgt man den Angaben Benders und seiner Anwaltschaft, haben die Kassenunterlagen nach seiner Amtszeit eine wahre Odyssee hinter sich gebracht. Mal hieß es, er habe sie vernichtet, dann, er habe sämtliche Unterlagen übergeben und später waren sie wieder bei seinem Anwalt.

Schließlich brachte der Verurteilte wiederholt seinen Vater, Hans-Egon Bender, Bundesrichter a.D., ins Spiel, der Kenntnis von der Dokumentenübergabe gehabt haben soll und mal angab, wie der zweite Vorsitzende der Hessenjäger mit den Papieren davonfuhr, wenig später soll es der erste Vorsitzende gewesen sein. Das Oberlandesgericht jedenfalls stufte diesen Zeugen mit detaillierter Begründung als „völlig untaugliches Beweismittel“ ein.

Eine weitere Variante über den Verbleib der Kassenunterlagen tischte Benders Rechtsanwalt in dem erstinstanzlichen Prozess am 29. April 2016 auf: Sein Mandant sei nur ein „mittelmäßiger Kassierer“ gewesen. Er habe für den Verein ausschließlich Online-Banking betrieben und mutmaßlich alle Papiere, die durch seine Hände gegangen seien, weggeworfen. An einen ehrenamtlich Tätigen könne man eben keine Qualitätsansprüche stellen. Abschließend bleibt noch ein großer Aktenvernichter zu nennen, den der Verurteilte drei Monate vor seinem Rücktritt vom Amt des Kassierers eigenmächtig mit Griff in die Vereinskasse für 443,98 Euro gekauft hatte.

(beb)

Landgericht Kassel

Ex-Kassierer Jonas Bender verurteilt

Kassel. Unter die verschwundenen Kassenunterlagen des 2014 zurückgetreten Hessenjäger-Schatzmeisters Jonas Bender aus Kassel zog das Kasseler Landgericht jetzt einen Schlussstrich: Es verurteilte ihn am 13.5.2016 dazu, diese Papiere sowie die Abrechnungen des damaligen Munitionskassenverwalters an den Jagdverein herauszugeben. Außerdem soll Bender erklären, was aus Vorschüssen in Höhe von 2950 Euro geworden ist, die er dem ebenfalls zurückgetretenen Pressewart Uwe Friebertshäuser in mehreren Tranchen angewiesen hatte.1  2015 verweigerte die Mitgliederversammlung beiden wegen ihres äußerst fragwürdigen Verhaltens die Entlastung und schloss sie aus dem Jagdverein aus.

Ein erster Blick in die Vorgeschichte: Der verurteilte Bender gehörte der fünfköpfigen Vereinsspitze von 2009 bis 2014 als Kassierer an, Friebertshäuser von 2012 bis 2014 als Pressewart. Beide wollten offensichtlich die Vorsitzenden Herbert Bachmann und Wolfgang Deutscher als Kontrollinstanz ausschalten, um Einnahmen aus dem Munitionsverkauf auf dem vereinseigenen Schießstand für irgendwen oder für irgendwas verfügbar zu machen. Das entstandene Problem: Für neue Munition musste nun stetig Geld aus der Vereinskasse fließen, während die Verwendung der Verkaufserlöse bis heute ungeklärt ist.

Um von diesen offensichtlichen Ungereimtheiten abzulenken, versuchte Bender die Vorstandsspitze mit völlig haltlosen Veruntreuungsvorwürfen zu kriminalisieren, für die er bislang keinen Beweis liefern konnte.2 Als sehr nützlich dürfte sich seine persönliche Bekanntschaft mit der HNA-Redakteurin Ulrike Pflüger-Scherb erwiesen haben.3 Sie ließ sich als Propagandawerkzeug gebrauchen, indem sie seine diffamierenden Anschuldigungen in einer Artikelserie über die Hessenjäger ungeprüft an die Öffentlichkeit weitergereicht hatte.4 In den Augen der 450 Vereinsmitglieder leistete sie dem Ansehen der HNA damit allerdings einen Bärendienst.

Ein zweiter Blick in die Vorgeschichte: Seinerzeit hatte Bachmann die Munitionskasse geführt und aus den Bareinnahmen stets die Munitionsvorräte aufgefüllt. Ende 2013 führten Bender und Friebertshäuser nach ihren Angaben die Munitionskasse in Eigenregie.5 Dies geschah in der Form, „dass aus Gründen der Arbeitsvereinfachung am Schießstand das Munitionsgeld mit anderen Ausgaben verrechnet werden sollte,6 so Benders O-Ton auf der Jahreshauptversammlung 2015. Ein Beiratsmitglied entgegnete ihm, dass auf diese Weise Gelder „zweckentfremdet“ würden. Weiterhin gab Bender in dieser Versammlung auf die Frage nach dem Verbleib der Kassenunterlagen zu, dass sich diese „bei seinem Anwalt Schelkmann befänden.“7 Über denselben Anwalt beteuerte der Ex-Kassierer an anderer Stelle, er würde „sämtliche Abrechnungs- und Buchungsunterlagen“ an den Vorstand übergeben haben.8

Unstimmigkeiten zwischen Bender und den geschäftsführenden Vorsitzenden über die Ausgaben auf dem Schießstand führten am 23.3.2014 zu seinem Rücktritt. Unterlagen aus der Amtszeit des Kassierers hat der Vorstand bis heute nicht erhalten. Darum fand nach mehrfachen Terminverschiebungen am 29. April 2016 der Prozess statt, allerdings ohne den Beklagten Bender. Er ließ sich durch seinen Anwalt Ralf Schelkmann vertreten. Zwei Wochen später erging das dargestellte Urteil. Nun hofft der Vereinsvorstand auf Aufklärung darüber, was mit den Einnahmen aus dem Munitionsverkauf und die an Friebertshäuser gezahlten Vorschüsse geschehen ist.

(beb)


1 Bender kann gegen die Entscheidung des Landgerichts Kassel beim Oberlandesgericht Frankfurt Berufung einlegen.
2 Rundschreiben Benders an Vereinsmitglieder vom 2. Februar 2015: „Kurz gefasst geht es darum, dass bei unserem ersten Vorsitzenden Herbert Bachmann möglicherweise mehr als 20000 Euro an Vereinsgeldern verschwunden sind und unser zweiter Vorsitzender, Herr Wolfgang Deutscher sich über Jahre hinweg unberechtigt eine hohe vierstellige Summe aus der Vereinskasse verschafft hat. Das muss nachgeprüft werden.“
3 HNA vom 15.1.14: Beim ersten Frühschwimmen im Auebad kamen am Dienstag 80 Besucher. Von Ulrike Pflüger-Scherb. Die ersten Frühschwimmer im Auebad waren Berufstätige, wie auch Sabine und Jonas Bender aus Kassel. „Wir finden das Angebot super“, sagt Jonas Bender. „Wir haben uns richtig geärgert, dass es bislang kein Frühschwimmen gab.“
4 HNA vom 30.8.2014: Es knallt bei den Hessenjägern. HNA vom 11.2.2015: Hessenjäger beharken sich. HNA vom 16.2.2015: Jäger streiten um Schwarzgeld. HNA vom 19.2.2016: Jäger drohen mit Austritt. HNA vom 4.6.2015: „Das ist wie bei Sepp Blatter“.
5 Friebertshäuser hat nach Erkenntnissen des geschäftsführenden Vereinsvorstandes dem Munitionslieferanten bereits ab dem Beginn des Kalenderjahres 2013 aufgetragen, alle Rechnungen an Bender zu senden, der sie dann vom Vereinskonto abbuchte. Allein diese Rechnungsbeträge beliefen sich auf über 8000 Euro, ohne dass es einen nennenswerten Geldrückfluss gegeben hätte.
6 Protokoll der Jahreshauptversammlung der Hessenjäger vom 12.2.2015. Top 4: Aussprache.
7 Ebenda.
8 Schreiben von Rechtsanwalt Ralf Schelkmann an das Landgericht Kassel vom 26.5.2015: Bender/Jagdverein Hessenjäger.

BU1-Landgericht

Das Landgerichtsgebäude mit Zivilsenaten des Oberlandesgerichtes Frankfurt befindet sich in der Frankfurter Str. 7 in Kassel. (Foto: beb)

Prozess endet mit Vergleich

Friebertshäuser kein „Querulant“

Kassel. Gegen vier Vorstandsmitglieder führte der frühere Pressewart der Hessenjäger, Uwe Friebertshäuser aus Bad Emstal, einen Landgerichtsprozess. Er hatte das Verfahren wegen „ehrletzender unwahrer Tatsachenbehauptung“ (so die Orthographie seines Anwalts) angestrengt. Der Prozess endete am 4. Mai 2016 mit einem Vergleich folgenden Inhalts: Der Kläger will seiner seit zwei Jahren ausgebliebenen Rechenschaftspflicht nun doch noch nachkommen. Im Gegenzug muss der zweite Jagdvereinsvorsitzende Wolfgang Deutscher dem früheren stellvertretenden Schießstandleiter Dirk Hellmuth eine Erklärung abgeben. Darin wird es heißen, dass er, Deutscher, künftig nicht mehr behaupten wird, dass Friebertshäuser ein „Querulant“ sei, unabhängig davon, ob er es gesagt hat oder nicht. Weiter soll sich der zweite Vorsitzende dazu verpflichten, nicht zu äußern, dass Friebertshäuser im Teckelklub Schwalm-Eder „wegen Untreue bereits strafrechtlich verfolgt worden“ sei. Der Friebertshäuser-Vertraute Hellmuth aus Schauenburg, ein ausgeschiedenes Vereinsmitglied, meint, Deutscher würde diese Aussagen getätigt haben.

BU2-Landgericht

Das Türschild der Gerichtsgebäude in der Frankfurter Straße 7 in Kassel.      (Foto: beb)

Dem Hessenjäger-Vorstand war lediglich ein Sachverhalt bekannt, den auch das Anwaltsbüro unseres Vereins erhoben und an die Staatsanwaltschaft Kassel weitergereicht hatte. Danach habe sich Friebertshäuser „bereits in der Vergangenheit als Vorsitzender des Deutschen Teckelklubs Schwalm-Eder e.V. mit Vorwürfen, das Vereinsvermögen nicht zu achten, konfrontiert“ gesehen. „Der genannte Verein sah sich infolge des Verhaltens von Hr. Friebertshäuser einer drohenden Insolvenz ausgesetzt, die nur mit enormem Engagement der Mitglieder abgewandt werden konnte. Die Vorgänge mündeten im Vereinsausschluss der Person des Herrn Friebertshäuser,“ ließ das Anwaltsbüro weiter verlauten.

Zeitlich hatten sich diese Ereignisse vor seinem Debüt als Pressewart und als Munitionskassenverwalter bei den Hessenjägern abgespielt. Aber auch die Waidgenossen setzten ihn vor die Vereinstür. Grund: Ausgebliebene Rechenschaft in Geldangelegenheiten. Dafür ist er bereits Anfang des Jahres beim Landgericht Kassel rechtskräftig verurteilt worden.

(beb)

Landgericht Kassel

Friebertshäuser nun rechtskräftig verurteilt

Kassel. Eine schwere Schlappe hat der frühere Pressereferent des Jagdvereins Hessenjäger Kassel, Uwe Friebertshäuser aus Bad Emstal, hinnehmen müssen: Das Landgericht Kassel verurteilte ihn am 17. September dazu, dem Verein Rechenschaft über die Verwendung von etwa 10.000 Euro – rund 3000 Euro Vorschüsse und rund 7000 Euro Munitionsgeld – zu geben. Die Gelder stammten aus der Vereinskasse. Friebertshäuser war im Frühjahr 2014 von seinem Vorstandsamt zurückgetreten und hatte sich anschließend vehement dagegen gesträubt, dem Verein über die ihm zuvor anvertrauten Geldbeträge Rechenschaft abzulegen.

Das frühere Vorstandsmitglied legte gegen das Urteil Berufung ein. Nachdem ihm aber das Oberlandesgericht Frankfurt Anfang 2016 mitgeteilt hatte, dass dieses Rechtsmittel kaum Erfolgsaussichten haben werde, zog er sein Berufungsbegehren zurück. Damit wird das erstinstanzliche Urteil rechtswirksam und der Verurteilte muss die gesamten Kosten des Verfahrens tragen.

Friebertshäuser hatte während seiner Amtszeit im Vorstand der Hessenjäger von dem ebenfalls im Frühjahr 2014 zurückgetretenen Schatzmeister Jonas Bender ohne Wissen des übrigen Vorstandes Vorschussgelder erhalten. Außerdem war er eine Zeit lang für den Munitionsverkauf auf dem vereinseigenen Schießstand zuständig – dabei entstanden der Vereinskasse Ausgaben – Einnahmen auf dem Vereinskonto hat der Vereinsvorstand jedoch bis heute nicht feststellen können.

Allerdings ergab sich noch ein unerwarteter Zwischenfall: Nachdem der Jagdverein die Klage auf Rechenschaft gegen Friebertshäuser auf den Weg gebracht hatte, übergab dieser im Büro seines Anwalts an die Kassenprüfer der Hessenjäger Ende Februar 285 Euro in Scheinen und vier Kilogramm Münzgeld. Dabei war ein unverständlicher Begleitzettel, der den Geldbetrag der Scheine und die Masse der Münzen auswies. Ein recht ungewöhnlicher Vorgang, zumal sich Friebertshäuser im Internet geneigten Kunden als „Vermögensberater“ anempfiehlt.

Im Verein hatte der Verurteilte für erheblichen Unfrieden gesorgt, als er verleumderische Gerüchte verbreitete, die beiden Vorsitzenden würden sich am Vereinsvermögen bereichert haben. Beweise konnte er bislang nicht vorlegen. Es kam zu einem Hinauswurf: Die Mitglieder schlossen Friebertshäuser auf ihrer jüngsten Mitgliederversammlung Ende Mai endgültig aus dem Verein aus.

(beb)

Blatter lässt grüßen – ein Kommentar des Vorstands zur HNA-Berichterstattung

Ab in die kriminelle Mafia-Ecke mit dem Vorstand der Hessenjäger, so empfinden wir Vorstandsmitglieder das Motto der aktuellen Berichterstattung der HNA. Wir, allesamt unbescholtene Bürger, sind in anspruchsvollen Positionen in Staat und Wirtschaft durchs Berufsleben gegangen. Niemand von uns hat nötig, sich Vereinsvermögen anzueignen. Im Gegenteil: Wir stiften dem Verein im Umfang von zwei höher dotierten Vollzeitstellen unsere Arbeitskraft – und das völlig kostenlos. Eine große Zufriedenheit mit Dienstleistungen des Jagdvereins, die auch Vereinskritiker gerne für sich in Anspruch nehmen, ist das Ergebnis.

Ein Honigtopf für die negative Berichterstattung der HNA-Redakteurin Ulrike Pflüger-Scherb war die Reiberei um die Vereinsausschlüsse von Jonas Bender und Uwe Friebertshäuser. Die abschließende Mitgliederentscheidung hat unserer Forderung nach rechtstreuem Verhalten in Vereinsfunktionen Nachdruck verliehen und die Entlastung der beiden für ihre frühere Vorstandstätigkeit ausdrücklich abgelehnt.

Wir haben keinem der beiden je einen Diebstahlsvorwurf gemacht, was die Tagespresse uns unentwegt gebetsmühlenartig unterstellt. Vielmehr sind wir Jonas Benders haltloser Nachrede ausgesetzt gewesen, die Vorsitzenden würden Diebe mit Taschen voller Vereinsgelder in vier- bis fünfstelliger Größenordnung sein. Aus mangelhafter journalistischer Sorgfaltspflicht hat Pflüger-Scherb dies ungeprüft zu unserem Schaden an die Leserschaft weitergereicht. Das Perfide daran: Allein die sorglose Veröffentlichung dieser haltlosen Unterstellung hat die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ursächlich auf den Plan gerufen. Nun bringt die Redakteurin dies immer wieder als Diffamierungsgeschütz gegen die Vorsitzenden in Stellung. Die Unschuldsvermutung und die Ermittlungen gegen Bender unterschlägt sie aufgrund ihres Vorverurteilungsinteresses. Infamer geht Berichterstattung einfach nicht.

Mehr noch – gerne bedient sich die HNA-Redakteurin unüberprüfbarer Quellen in Form namenloser Personen, um Stimmungen gegen den Vereinsvorstand zu schüren. „,Das ist wie bei Sepp Blatter…‘, sagt ein Jäger. Verschiedene Mitglieder berichten der HNA…, …sagt ein langjähriges Mitglied, … hatte es […] auch die Meinung gegeben…“ Informantenschutz heißt das Zauberwort von Frau Pflüger-Scherb, ihre offenkundige Rufmordkampagne mit Dunkelmännern zu tarnen.

Wie lernt sie bloß so viele Jäger kennen? Vielleicht über Ihren Mann, der Jäger ist? Oder Freunde aus unserem Verein, die gerne herummäkeln? Dass Gefühlslagen einer solchen privaten Allianz stetig neuen Stoff für die öffentliche Berichterstattung der HNA liefern, wollen wir uns überhaupt nicht vorstellen! Das käme ja einem Etikettenschwindel gleich – Zeitungsberichte mit persönlichen Ambitionen, eingewickelt in das HNA-Emblem!

Bisher erreichbare Unterzeichner:

Herbert Bachmann, 1. Vorsitzender

Wolfgang Deutscher, 2. Vorsitzender

Volker Dippel, Schatzmeister

Dr. Klaus Bebendorf, Pressereferent

Helmut Arend, Beirat

Frank Becker, Beirat

Dietmar Hahn, Beirat